Atemberaubendes Madeira, Flauten, Starkwind und nicht nur Artwork auf den Azoren…

von Ralf Kock am 15.08.2019 / in Allgemein
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Marina Quinta do Lorde im Osten Madeiras. Es ist der Morgen des 04. Juli, ich habe gerade meine Leinen festgemacht und bin glücklich, wenn auch etwas müde im Gesicht.

Ihr erinnert euch? Ich bin gerade auf dem letzten Drücker von Lissabon eingetroffen und in ca. einer Stunde landet der Flieger meiner Tochter Swantje, die ‚HavLys‘ und mir für eine Woche Gesellschaft leisten wird. Vater-Tochter Urlaub sozusagen. Ich freu mich! 🙂 Es folgen für uns wunderschöne Tage zusammen, mit einer Menge Spaß beim Erkunden der Insel. Mit dem Mietwagen, zu Fuß und natürlich auch mit dem Boot.

Madeira ist wirklich eine fantastische Insel! Es gibt unglaublich viel zu entdecken…

Nun habe ich hier aber nicht den Anspruch, einen Reiseführer zu schreiben. Da gibt es wesentlich bessere Quellen. Und die Einzelheiten der ‚Vater-Tochter-Quality-Time‘ sollen für sich gesehen auch privater Natur bleiben. Deswegen beschränke ich mich an dieser Stelle auf meine absoluten persönlichen Highlights der Inseltouren:

 

1. Fahrt auf den Pico do Areiro (dem mit 1818 m dritthöchsten Gipfel der Insel) und von dort (unbedingt!!!!) den Wanderweg in Richtung des höchsten Gipfels Pico Ruivo (1861 m) nehmen. Das war noch bis in die 1960er Jahre eine herausfordernde bergsteigerische Leistung, ist heute aber durch gesicherte Treppenwege auf den Graten im Grunde ungefährlich. Schwindelfrei und bei guter Kondition sollte man allerdings trotzdem sein. Die Wanderung dauert ca. 3 Stunden und man kommt in den Genuss wahrhaftig atemberaubender Ausblicke.

Supercool!!!

Ganz wichtig dabei: Einen Tag mit wenig Wolken aussuchen!! Sonst läuft man entweder im Wolkennebel oder oberhalb einer dicken Watteschicht spazieren und kann die schwindelerregenden Perspektiven an senkrechten Hängen hinunter in tiefe Schluchten nicht genießen.

 

2. Atemberaubende Ausblicke, ohne das Problem mit den Wolken zu haben, kriegt man auch geboten, wenn man im Osten der Insel eine Klippenwanderung von Ponta de São Lourenco bis auf den Morro do Furado unternimmt. Es geht dabei rund um die am besten geschützte Bucht Madeiras, in der es sich in einem schützenden, nach Süden offenen, Halbkreis hoher Klippen auf exzellentem Haltegrund super ankern lässt (was ‚HavLys‘ und ich uns natürlich auch nicht haben nehmen lassen).

 

Allerdings ist das mit dem Schutz so eine Sache… Windschutz sollte man von diesen hohen Klippen nämlich eher nicht erwarten, wie ich lernen musste. Eher wird im Gegenteil die Luft auf dem Weg über die Klippen mit anschließender Talfahrt die Hänge hinunter erst komprimiert und dann beschleunigt. Ich habe dort zweimal für je zwei Tage bei eigentlich gutem Wetter vor Anker gelegen und die Skala umfasste Böen zwischen 25 und 35 Knoten, die von den Klippen hinunter hämmerten.

Überhaupt darf man sich auf Madeira als Segler öfter mal wundern, welch starken Einfluss diese Insel auf den Wind hat.

Bei, sagen wir mal, 15-20 Knoten Mittelwind aus nördlichen Richtungen hat man in Funchal und von dort diverse Meilen in Richtung Süden totale Flaute, während man sich nur ca. 8 SM weiter östlich und von dort bis zur Ostspitze der Insel bzw. noch ca. 5 – 7 Meilen darüber hinaus, über Windgeschwindigkeiten von 30 Knoten und mehr wundert.

Wer bei bei solchen Verhältnissen in der oben beschriebenen Ankerbucht liegt und den Anker lichtet, um sich auf den Weg nach Porto Santo zu machen, stellt sich gedanklich fast auf eine Sturmfahrt ein (ging zumindest nicht nur mir so), nur um spätestens 2 Stunden später bei inzwischen moderater Brise festzustellen, dass die Reffs ruhig wieder ausgeschüttet werden können.

Ich habe zu diesen besonderen Bedingungen auch ganz persönlich und unfreiwillig einen, hmmm… nennen wir es mal einen gespielten Witz…, aufgeführt. Jedenfalls habe ich hinterher selbst über mich lachen müssen.

Eingelullt von 6 Flautentagen in Funchal, hatte ich mich bei leichtester Brise unter Vollzeug in Badehose und Flipflops auf den Weg nach Osten zu ‚meiner‘ Ankerbucht gemacht. Ich hatte mich nach einiger Zeit noch bräsig über die Schaumkronen voraus gewundert und deswegen natürlich auch etwas mehr Wind erwartet. Aber nicht, was dann folgte. Denn kurze Zeit später war es, als wäre im Windkanal ein Schalter umgelegt worden. Auf Schlag wehte es mit 7 Windstärken schräg von vorne und ich war schnell klatschnass, während ‚HavLys‘ vollkommen überpowert in dem ebenso plötzlich ziemlich beeindruckenden Seegang herumbockte wie ein zickiges Wildpferd und unter Deck diverse ungesicherte Dinge herumkegelten. Ich hatte Mühe, mich barfuß oder in Flipflops überhaupt zu halten und wusste gar nicht, wo ich beim Troubleshooting zuerst anfangen sollte…

Da half nur Beidrehen mit backstehender Fock, um mich unter Deck erstmal ordentlich mit festen Bordschuhen und Rettungsweste auszurüsten und das Boot richtig seeklar zu machen.

Danach an Deck, die Segel tief runterreffen und zweiter Anlauf… Jetzt war das Boot zwar noch immer regelmäßig voll in Gischt gehüllt, aber voll kontrollierbar und die Sache brachte richtig Spaß!!

Ach ja, ein ganz besonderes Highlight darf ich nicht vergessen! Als ich mit Swantje am 10. Juli von Quinta do Lorde nach Funchal segelte, stießen wir auf eine Gruppe großer Tümmler.

Ich hatte auf meiner Reise ja schon häufiger Delfine getroffen und es war immer ein schönes Erlebnis. Aber das hier war doch noch einmal eine andere Liga! Große Tümmler sind quasi Riesen-Delfine. Sie werden bis 4 m lang, sind kräftig gebaut und werden über 500 kg schwer. In dieser Truppe fanden sich auch einige besonders große Exemplare und wenn die in kurzem Abstand zum Boot meterhoch aus dem Wasser springen… Ich kann euch sagen, da wird einem schon mal anders zumute! Hammer!!!

Leider gibt es dazu keine Fotos, weil ich genug mit dem Manövrieren unter Segel zu tun hatte (wir waren gerade in der Starkwindzone), Kameras und Handys unter Deck gestaut waren, während Swantje vor Verzückung wie gelähmt war und genug mit festhalten und gucken zu tun hatte…

10 Tage später, am 20. Juli, geht es dann noch einmal nach Porto Santo, die Insel, die ich bereits auf der Anreise passiert hatte, bevor ich von dort zum Sprung in Richtung Azoren ansetzen will.

Porto Santo unterschiedet sich gravierend von ihrer großen Schwester Madeira.

Sie ist weniger hoch, weniger steil, weniger grün, dafür staubtrocken und braun aber trotzdem charmant.

Während weiße Sandstrände auf Madeira nicht wirklich zu finden sind, besteht praktisch die gesamte Südküste Porto Santos aus weißem Sand.

In dem kleinen Hafen ist es nicht nur gemütlich. Hier sind die Liegegebühren auch besonders günstig (bis 10 m Bootslänge rund 100 € im Monat), was u.a. dazu führt, dass sich hier u.a. relativ viele Lebenskünstler und sonstige Aussteiger finden, die ein besonderes Interesse an niedrigen Fixkosten haben. …

Diese Segler Community dort ist denn auch in ihrer Zusammensetzung irgendwie ganz anders, als es in den meisten anderen Häfen auf meiner Reise der Fall war bzw. wir es in Nordeuropa so gewohnt sind. Für mich fühlte sich dieser Hafen an, wie ein kleines Dorf. Man hat Nachbarn, hilft einander in vielen Dingen, keine Anonymität, dafür viel freundliches Interesse und Offenheit.

Da gibt es zum Beispiel Andrea aus Deutschland, die sich mit ihrem Königskreuzer nach einer Ehescheidung vor längerer Zeit mit viel Mut allein von Kiel aus auf den Weg gemacht hat und jetzt mit ihrem Hund an Bord lebt. Oder den jungen Typen, der sein Geld irgendwie mit IT-Jobs von Bord aus verdient und mit seinem Stahlboot gelegentlich zwischen Südamerika und dem Nordatlantik pendelt. Oder Juan, mein direkter Nachbar, der gern Gedichte schreibt. Oder Fernando, oder oder… Ich fühle mich schon nach wenigen Tagen richtig integriert bzw. fast schon adaptiert. Eine sehr interessante Erfahrung, die weit über Landschaft und Abenteuer auf See hinausgeht. Dazu die Hafenkantine als eine Art ’social meeting point‘ mit den üblichen niedrigen Preisen. Kaffee 70 Cent, großes kühles gezapftes Bier 1,50 €. Hier könnte ich glatt länger bleiben. Mal wieder…

Doch ich muss schon irgendwann auf die Zeit achten, wenn ich in diesem Sommer noch über die Azoren zurück nach Nordeuropa will. Britta wird am 9. August in Horta landen und bis dorthin sind es von hier auf kürzestem Wege rund 700 SM. Dazu gilt es, die Kalmenzone des Azorenhochs, die zurzeit etwa auf halber Strecke liegt, zu durchqueren und zunächst bei nordwestlichen Winden mindestens hoch am Wind zu segeln bzw. auch gegenan zu kreuzen. Mit anderen Worten: Es wird langsam Zeit…

Also werfe ich am 27. Juli die Leinen los und setze die Segel mit Kurs Azoren.

Zugegeben, anfangs muss ich mich, nach dieser relativ langen Phase des Lotterlebens in Häfen oder vor Anker, in denen höchstens mal Kurztrips auf dem Programm standen, erstmal wieder eingrooven. Viel Seegang und relativ wenig Wind machen anfangs das Vorankommen mühsam. Dazu bin ich gezwungen, gegen den Wind zu kreuzen.

So dauert es mehr als einen Tag, bis Madeira endlich ganz außer Sicht ist.

Und dann ist da ja noch die Sache mit der nächtlichen Kombination aus Kurzschlaf und Wach-Checks an Deck und im AIS. Ein Aspekt des tieferen Einblicks in die Langfahrtsegler Communitiy von Porto Santo ist nämlich auch, dass ich mehrere Solo-Segler getroffen und noch mehr Berichte darüber gehört habe, die kein richtig funktionierendes AIS an Bord haben. Manchmal nicht einmal einen funktionierenden Empfänger.

Motto: „Oooch, der Atlantik ist ja sooo groß…“

Eine Horrorvorstellung für mich, mit so einem nachts zusammenzurasseln.

Deswegen habe ich meinen Intervall wieder auf 30 Minuten herabgesetzt. Was mich mindestens zwei Tage kostet, bis ich mich daran einigermaßen gewöhnt habe…

Und von wegen, der Atlantik ist groß und man trifft da keine anderen Schiffe. Ich habe auf meinem Weg offenbar eine Schifffahrtsroute von Amerika ins Mittelmeer gekreuzt. Jedenfalls schlug insgesamt sieben mal der AIS Alarm wegen großer Frachter an. Zweimal war eine Manöverabsprache über VHF erforderlich, um eine Nahbereichssituation (damit meine ich weniger als 0,5 SM Abstand) zu vermeiden. Daneben kam uns einmal eine 12m Segelyacht direkt entgegen. Last but not least habe ich einmal einen Fischer gesehen, der aber selbst zumindest kein AIS-Signal ausgesendet hat. Die meisten dieser Kontakte erfolgten nachts mit AIS-Alarm. Ohne dieses Gerät hätte ich sie höchstwahrscheinlich nicht mal wahrgenommen.

Trotz dieser Kurzetappen beim Schlafen fühle ich mich spätestens am dritten Tag wieder großartig. Die Bordroutine auf See hat sich wieder eingespielt. Inzwischen ist auch ‚easy sailing‘ bei halbem Wind mit über 5 Knoten angesagt, bis ich nach 4 Tagen für ca. 12 Stunden vollkommen in der Kalmenzone des Hochdruckkerns einparke. Zum Glück ist dieser so freundlich, mir entgegen zu kommen, so dass ich schon bald wieder etwas Wind im Segel habe. 

Eine gute Taktik beim Aufkreuzen (die auch aufgeht), die die zu erwartenden Winddreher berücksichtigt hat, sorgt dafür, dass ich schließlich doch schneller als gedacht Santa Maria anliegen kann und schon am Abend des 1. August, nach 5 Tagen und 6 Stunden, in den Hafen von Vila do Porto einlaufe.

Suicide on sea…

YEAH!! Ich habe die Azoren erreicht!

Wieder einmal ein klasse Gefühl, dieser Landfall.

Hinter mir liegen knapp 600 geloggte Seemeilen, also rund hundert mehr, als der direkte Weg gewesen wäre. Trotz Gegenwind und Flaute alles unter Segel, ohne unterwegs den Motor einzusetzen.

Darauf bin ich stolz und ich lasse mir das Einlaufbier (und auch das zweite und das dritte) schmecken. Erste Glückwünsche aus der Heimat, die unerwartet über WhatsApp eingehen (AIS macht es möglich), lassen das Bier besonders gut schmecken.

Solchermaßen gestärkt wird Vila do Porto für mich dann auch zum künstlerischen Übungsplatz. Hier sind bunte Wandgemälde an der Hafenmauer willkommen und ich traue mich zum ersten Mal daran, ein Bild zu malen.

Und ganz ehrlich(!), das komische Gefühl dabei sollte man nicht unterschätzen. Denn so ein bisschen ist das ja wie singen auf dem Marktplatz. Man setzt sich da mit hin in der Öffentlichkeit mit seinem Equipment und fängt an, etwas zu tun, von dem man glaubt, es eigentlich nicht zu können, während Leute vorbei spazieren, schauen und gelegentlich auch schon mal (zum Glück freundlich) kommentieren… 😉

Daneben habe ich auch hier schon wieder nach kurzer Zeit das Gefühl, schnell zu einem Teil einer kleinen Gemeinschaft auf Zeit geworden zu sein. Der Hafen ist klein und übersichtlich. Auch die Locals grüßen schon am zweiten Tag freundlich. Man ‚kennt‘ einander eben…

Dazu sehr netter Austausch mit Stefan und Gabrielle von der SY WABI, einem schweiz-amerikanischen Paar auf dem Weg von den USA nach Lissabon. Die WABI ist aus Stahl, 11,70 m lang und sieht ebenso individuell wie (bei Stahl-SY selten genug) außen wie innen klasse aus. Stefan hat sie in den 1970ern als junger Mann selbst zusammengeschweißt und sie seitdem fortlaufend optimiert. Cooles Boot! Ich bin echt beeindruckt. 

4 Tage dauert meine Stippvisite auf Santa Maria, dann muss ich sehen, dass ich rechtzeitig die letzten 200 Seemeilen nach Horta angehe. Also werfe ich am 5. August die Leinen wieder los und steche in See.

Leider hat sich als Ausläufer eines größeren Sturmtiefs, das weit im Norden Richtung Irland zieht, inzwischen ein Windfeld kurzfristig so intensiviert, dass ich mich auf meinem Weg zeitweise heftigen Winden zu stellen habe. Meenos Wetterwelt sagt Böen bis 39 Knoten voraus. Nun denn, auf in den Kampf…

Der lässt in der ersten Nacht auch nicht lange auf sich warten. Ich segel mal wieder einen AmWind-Kurs, wobei ich es mit 60 Grad Höhe zum Wind bewenden lasse. Die Segel habe ich weit runtergerefft. Lange Zeit weht es ’nur‘ mit ca. 25 Knoten.Trotzdem geht der Seegang hoch und es wird sehr ungemütlich.

Gegen Morgen werde ich davon geweckt, dass sich einige Male schwere Brecher über das Deck ergießen (zumindest klingt es für mich so). Solch ein Getrommel auf dem Kajütdach habe bisher noch nicht gehört. Danach braucht das Wasser jeweils gefühlt eine kleine Ewigkeit, um gurgelnd wieder abzufließen. Ich stehe auf und prüfe ernsthaft im Schein der Kopflampe, ob sich die Rettungsinsel noch an Ort und Stelle befindet.

Zum Glück ist aber alles okay.

Der Wind erreicht nach Sonnenaufgang seinen Höhepunkt und ‚HavLys‘ wird grenzwertig schnell. Bloß jetzt keinen Bruch oder eine Verletzung riskieren… Ich berge das Groß vollständig und die 16 qm Arbeitsfock ist zur Hälfte eingerollt. Trotzdem hält HavLys eine Fahrt von knapp 5 Knoten, was unter diesen Bedingungen locker schnell genug ist.

Ein kleines Video dazu, wie es kurz nach Sonnenaufgang zuging, gibt es hier:

https://www.facebook.com/ralf.kock.14/videos/2577671355622970/

Am Ende geht jedoch alles gut und ich erreiche Horta ohne Schäden und Verluste am Morgen des 7. August. Zwei Tage, bevor Britta mit dem Flieger eintrifft.

Majestätischer Pico bei Sonnenaufgang auf See

Die Zeit in Horta nutze ich, um am Boot diverse Kleinigkeiten zu optimieren, damit wir für den Trip nach Irland möglichst gut aufgestellt sind. Außerdem kriegt Britta Gelegenheit, sich erstmal in Ruhe in das Bordleben und überhaupt in die Azoren einzufinden. Sie sieht, vollkommen verständlich, dem Ganzen noch mit gemischten Gefühlen entgegen.

„Bin ich vielleicht doch irre, das zu tun?“ ist einer dieser Gedanken, die gelegentlich aufkommen…

Von zu Hause sind ihr jede Menge Bedenken und Warnungen dazu mit auf den Weg gegeben worden, wie gefährlich dieses Vorhaben doch sei.

Andererseits haben vor uns schon so viele andere Yachten und Crews solch einen Trip nicht nur durchgezogen, sondern auch ohne Schäden überstanden und dabei unvergessliche Erlebnisse gehabt.

Hier in Horta ist der Hafen voll von Bildern, die davon zeugen. Außerdem liegen hier genug andere Boote und Crews ‚life und in Farbe“. Das hilft sicher dabei, sich in der gelegentlich aufflammenden Nervosität wieder herunterzupegeln.

Zudem haben wir zusammen auch solch ein Gemälde auf den Hafenbeton gemalt. Das soll ja bekanntlich Glück bringen. Hoffen wir mal…

Ich jedenfalls freue mich in erster Linie auf diesen Trip. Auch wenn ich wieder einmal großen Respekt vor dem habe, was da auf uns wartet.

Mal schauen… In der Fortsetzung zu dieser Story werde ich dann darüber berichten!

2 Kommentare

  • Michael says:

    Moin Ralf,
    wieder ein schöner Bericht über das Segelleben, Land und Leute, den wir von Dir lesen durften. Toll. Ist es nicht großartig, wenn man an der Hafenmole von Horta entlangschlendert und alle diese Bilder sieht? Was sich dahinter für Geschichten verbergen? Ich wünsche Dir eine gute Tour nach Irland und freue mich schon auf den nächste Bericht. LG Michael

    • Ralf Kock says:

      Moin Michael,
      Recht hast du mit den Bildern in Horta und den dahinter verborgenen Geschichten!
      Wir sind seit gestern in Baltimore/Irland 🇮🇪 und noch immer total geflasht von den Eindrücken der Überfahrt hierher!
      Bericht folgt demnächst… 😉

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