Biskaya, wir kommen!!

von Ralf Kock am 17.06.2019 / in Allgemein
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Starke Böen jagen über die geschützte Bucht von Falmouth. Es ist Freitag, der 7. Juni und es regnet bereits den ganzen Tag.

Der Hafen hat sich seit gestern Abend deutlich gefüllt. Eine Yacht nach der anderen war eingetroffen, um vor dem Sturmtief, das jetzt gerade durchzieht, Schutz zu finden. Jetzt liegen wir alle in Päckchen und sind damit beschäftigt, ein Auge darauf zu halten, ob die Boote auch weiterhin sicher liegen.

Wir befinden uns mit unserem Boot zum Glück auf der Leeseite des Steges und eine großzügige Anzahl von Festmacherleinen lässt uns den Dingen hier im Hafen relativ entspannt entgegen sehen.

Auf der Luvseite sieht es da schon anders aus. Die Fender der dortigen Yachten ähneln inzwischen eher flachen Briefmarken, so hoch ist der Druck auf den Steg. Gerade haben wir dabei geholfen, die Boote mit vielen Händen ein wenig nach Luv zu drücken, damit zusätzliche Fender in die frisch erkämpften Lücken getrieben werden können.

Im Internet lesen wir am Abend darüber, dass der Sturm an der französischen Biskaya-Küste sogar Orkanstärke erreicht hat und dass ein Rettungskreuzer bei dem Versuch, einem Fischerboot in Not zu helfen, selbst gekentert ist. Vier Tote aus der Rettungscrew sind zu beklagen. Für uns noch einmal eine eindringliche Warnung, dass mit der entfesselten Natur nicht zu spaßen ist…

Trotzdem planen wir für morgen, auszulaufen. Auf der Rückseite des Richtung Osten ziehenden Tiefs sind die Windstärken relativ moderat und die mittelfristigen Aussichten deuten auf ein günstiges Wetterfenster für die Überquerung der Biskaya hin.

Am nächsten Morgen sieht die Welt dann auch schon wieder ganz anders aus. Bei strahlendem Sonnenschein schlagen wir die Kutterfock wieder an und werfen gegen halb neun Uhr die Leinen los. Das Groß lassen wir erstmal ungerefft bei maximal flachem Trimm.

So geht es hinaus aus dem Schutz der Bucht in Richtung offene See, wo wir schon bald das erste Reff ins Groß binden. Der Wind weht hier draußen zwar im Mittel mit 20 Knoten, zeigt aber doch immer wieder mal Drücker mit über 30 Knoten (Windstärke 7).

Dieses Setting passt zusammen mit der kleinen Fock sehr gut und HavLys marschiert mit über 7 Knoten, ohne überpowert zu sein.

Also eigentlich alles bestens. Trotzdem fühlen Timo und ich eine gewisse (und auch gesunde) Anspannung im Körper. Wie wird der Seegang sein, wenn wir auch den letzten Landschutz verloren haben? Immerhin befinden wir uns auf der Rückseite eines Sturmes und das hier ist nicht die Ostsee. In meinem Hinterkopf spulen sich verschiedene mögliche Szenarien und unsere möglichen Reaktionen darauf ab. Hohe brechende Seen, unerwartet stark auffrischende Winde usw.. Wir sind bereit, bei Bedarf schnell und entschlossen zu handeln.

Immer besser, sich mental auch auf schwierige Umstände einzustellen.

Doch es läuft zum Glück gut. Die Seen sind auch weiter draußen nicht so hoch oder giftig, dass wir sie von Hand hätten aussteuern müssen. Unser Boot läuft unter Windpilot mit ca. 60 Grad zum Wind und die höchsten Wellen schätzen wir auf ca. 3 m.

Dennoch sind die Bootsbewegungen nicht zu verachten und Timo, der in seinem Leben bisher noch keine Bekanntschaft mit Symptomen von Seekrankheit gemacht hatte, wird irgendwann ungewohnt still und passiv. Mit Blick auf unsere Wachwechsel (ich gehe wieder 21-03 und 09-15) rege ich gegen Mittag an, dass er sich unter Deck noch ein wenig ausruht.

Unterdessen zeigen uns gelegentlich einzelne der größeren Seen, die auch noch leicht brechen, während wir ihren Vorderhang hochklettern, wer hier wirklich Chef im Ring ist.

Mit lässiger Kraft schieben sie den Bug von Havlys nach Lee und schubsen uns förmlich wieder den Vorderhang ins Wellental hinunter. Das ist dem Umstand geschuldet, dass wir das Ruder dem Windpiloten, der die Seen natürlich nicht berücksichtigt und seinen Kurs zum Wind stur beibehält, ohne die Wellen auszusteuern, anvertraut haben.

Trotzdem stelle ich zufrieden fest, dass Boot und Windpilot gut damit zurecht kommen. Das Boot zeigt auch in diesen Momenten eine Vertrauen erweckende Stabilität und der Windpilot luvt, kaum dass HavLys nach Lee ins Wellental geschubst wurde, auch immer sofort an und hält wieder dagegen.

Nur Timo wundert sich unter Deck in seiner Koje in solchen Momenten über diese unorthodoxen Bootsbewegungen mit plötzlichen, heftigen Krängungen und gefühlt besonders tiefen Löchern, die wir durchfahren.

Und ich habe mich oben im Cockpit sicherheitshalber mit Lifeleine gesichert. Man weiß ja nie…

Timo fragt sich außerdem, was bloß mit ihm los ist. Wieso fühlt er sich nicht voll fit und kann das hier nicht richtig genießen? Für ihn eine total neue Erfahrung. Sollte er vielleicht doch etwas seekrank sein??

Für mich ist das allerdings nicht sehr überraschend, denn ich weiß aus eigener Erfahrung, dass auch Menschen, die eigentlich unempfindlich gegenüber Seekrankheit sind, manchmal trotzdem Zeit brauchen, um sich auf neue Schiffsbewegungen einzustellen.

Man muss sich nicht unbedingt übergeben. Aber Passivität und erhöhtes Schlafbedürfnis sind bereits erste Symptome leichter Seekrankheit. Vor zwei Jahren brauchte ich vor den Azoren auch 2 Tage, um z.B. ohne Probleme unter Deck kochen zu können. Erst dann hatte mein Körper die neuen Gegebenheiten vollständig adaptiert.

Und genauso lief es hier mit Timo. Am dritten Tag der Etappe, als wir nach einer Flautenperiode längst wieder zunehmenden Wind und Seegang hatten, war er schon wieder ganz der Alte und zeigte sich auch im weiteren Verlauf völlig immun gegen die Seekrankheit.

Aber zurück zu unserer Reise. Am nächsten Morgen stecken wir nordöstlich der Ille de Quessant (oder Ushant, wie die Engländer sagen) in einer Flaute. Der Plan, die Insel unter Segel im Westen zu passieren, war nicht aufgegangen. In der Nacht hatte der Wind immer weiter auf Südwest gedreht, bevor er sich ganz verabschiedete und hatte uns in Verbindung mit den Tideströmungen wieder in östliche Richtung versetzt.

Die Wettervorhersage verspricht für den Nachmittag ein Windfeld, beginnend ab ca. 30 Seemeilen südwestlich von Ushant. Das wollen wir kriegen. Also Motor an.

Doch dazu müssen wir aber erstmal an dieser Insel, die für ihre Untiefen und starken Strömungen berühmt und berüchtigt ist, vorbei. Und das gerät zur Geduldsprobe…

Stundenlang knattern wir auf offenem Meer bei zum Glück inzwischen ruhiger See gegen einen Tidenstrom an, der den Vergleich zur Elbkurve vor Cuxhaven bei Springtide keineswegs zu scheuen braucht. Im Gegenteil. Bei knapp 6 Knoten Fahrt durchs Wasser sinkt die Fahrt über Grund zeitweilig auf 0,5 Knoten ab. Dazu durchfahren wir diverse Stromkanten und Wasserwirbel, die unseren Bug mal nach Backbord, dann wieder nach Steuerbord reißen.

Diese Insel schien uns förmlich festhalten zu wollen. Hier ist jedenfalls kein Ort, um sich bei widrigen Bedingungen aufzuhalten!

Doch auch die härteste Tide kentert nach einer gewissen Zeit und wir lassen Ushant schließlich mit nunmehr schiebendem Strom hinter uns. Nachmittags treffen wir dann tatsächlich auf das versprochene Windfeld und freuen uns, endlich wieder segeln zu können.

11 Motorstunden liegen hinter uns, die wir als gute Investition in eine sichere Überfahrt betrachten. Wir wollen nämlich möglichst schnell Boden nach Süden gewinnen, weil die anfangs moderaten nördlichen Winde, die uns zügig in Richtung Spanien bringen, sich schon morgen im nördlichen Teil der Biskaya verstärken werden. Mit Böen von 40 Knoten und mehr ist dann zu rechnen. Abenteuerlust hin oder her. Das wollen wir beide doch lieber nicht ausprobieren…

An dieser Stelle ist vielleicht noch ein grundsätzliches Wort zu unseren Wettervorhersagen angebracht.

Wir verfügen an Bord über ein datenfähiges Iridium-Satellitentelefon. In Verbindung mit einem Laptop empfangen wir so von Meno Schraders Wetterwelt täglich neue Wetterberichte, deren Trefferquote bzw. Genauigkeit uns schon mehrfach beeindruckt hat.

Da halten Windfinder, Windy & Co, wie wir wiederholt feststellen konnten, definitiv nicht mit.

Mit Hilfe der Wettersoftware SEAMANPro kann man zudem unter Berücksichtigung der aktuellen Fahrtdaten seines eigenen Schiffes auf der Wetterkarte ziemlich genau sehen, wo man sich zum jeweils aktuellen Zeitpunkt der Vorhersage befinden wird.

Auf diese Weise lassen sich bei Bedarf auch auf hoher See an Bord geeignete Strategien entwickeln, um einem sich nähernden Schwerwettergebiet möglichst auszuweichen.

Ein echtes Sicherheitsfeature!

Nachdem wir einmal das Windfeld zufassen haben, bleibt uns der Wind für den Rest der Reise nach Spanien treu. Mal Halbwinds, mal Raumschots, mal nur 10-15 Knoten, zumeist aber satte 20 Knoten, in den Fronten, die über uns hinweg ziehen, oft auch 30 Knoten oder auch mal mehr. Immer Wind, immer aus günstiger Richtung. So gelingt eine schnelle Überfahrt.

Das Meer zeigt uns unterwegs einige seiner wunderschönen Seiten.

Die meiste Zeit meiner 6-stündigen Wachen verbringe ich damit, einfach im Cockpit zu stehen, mich am Edelstahlbügel über dem Sprayhood festzuhalten und immer wieder zu denken: ‚Alter, ist das schön!‘ ‚Mann, ist das schön!!!‘

Dazu einige Zitate aus dem Logbuch dieser Tage:

‚Nachmittags Besuch von Delfinen!‘

 

‚Nachts total friedlich und etwas Meeresleuchten im Kielwasser.‘

‚Früher Abend wieder Delfine bei schönstem Wetter.‘

‚Fantastischer Abend / Nacht. Stetiger Wind mit bewegter aber ungefährlicher See. Silberner Mond, Delfine spielen als schwarze Torpedos um das Boot. Wahnsinnig schön!!‘

Da versagen irgendwann die Worte. Sowas muss man einfach selbst gesehen haben.

Einmal sah ich nachts, nachdem gerade eine Regenfront über uns hinweggezogen war, in Lee sogar einen nächtlichen Regenbogen im Mondschein.

Und am Morgen des 10. Juni um 08.30 Uhr, als ich mich gerade auf meine Wache vorbereite, fragte mich Timo von oben aus dem Cockpit: „Sag mal, kann es sein, dass es hier auch Wale gibt? Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, da vorne in weiter Ferne ab und zu mal ne Fontäne zu sehen…“ Nun, kann durchaus. Immerhin ist das Meer hier rund 4000 Meter tief. Und tatsächlich: Kurz darauf passieren wir in ca. 100 m Abstand an Steuerbord mehrere Großwale, deren mächtiger Blas mit lautem 

Zischen in den Himmel schießt. Whow!!!

Noch am selben Tag landet gegen Abend eine Taube mitten in der Biskaya, 150 SM nördlich der spanischen Küste, auf unserem Deck und muss sich offenbar dringend ausruhen. Sie bleibt für die nächsten 15 Stunden unser Gast und zeigt fast keinerlei Scheu vor uns.

 

Timo freut sich zudem auch immer mal wieder über gewonnene Erfahrungen. Zum Beispiel dazu, wann es angebracht ist, auf See ein Segel zu reffen.

Bei nachlassenden Winden hatten wir irgendwann die Kutterfock gegen die Genua II ausgetauscht. Das klappte auch über viele Stunden sehr gut, bis der Wind am späten Montagnachmittag allmählich immer weiter zulegte.

Timo hatte Wache, HavLys pflügte inzwischen mit viel Speed und Lage durch die See während sich am Horizont in Luv eine dunkle Wolke zeigte.

Ich hatte zwar Freiwache, machte aber darauf aufmerksam, dass wir manchmal schon fast überpowert sind und da eventuell demnächst noch mehr kommen könnte.

Timo meinte aber, dass wir schließlich nicht rumbummeln wollen und gab mir voller Selbstvertrauen zu verstehen, dass er schon alles im Griff habe. Nun denn…

Zur Sicherheit sprachen wir aber doch nochmal durch, was im Falle eine Falles zu tun wäre. Sollte das Reffen eines Segels notwendig sein, wäre es das einfachste, erstmal das Furlingsegel, also die Genua, etwas einzurollen. Soweit so gut.

Kurze Zeit später, die Taube war gerade auf dem Kajütdach gelandet und Timo davon ein wenig abgelenkt, zog plötzlich eine Böenfront mit locker 30 Knoten Wind über uns her. Das Boot war schlagartig voll überpowert und luvte mächtig an, während wir uns auf die Backe legten und das Vorsegel heftig schlagend am ganzen Rigg zerrte.

Ich lag gerade in der Koje und rief von unten nur „REFFEN!!“

Das war in dieser Situation aber sogar für den voll austrainierten Timo, den ich gelegentlich wegen seiner außergewöhnlichen Physis auch Obelix‘ nenne, nicht so einfach. Trotz inzwischen losgeworfener Schoten wehte das Segel mit solchem Widerstand nach Lee aus, dass Obelix hier mal kurz auf seiner persönlichen Anstrengungsskala ’nahe am Anschlag‘ war, bis das Segel endlich nachgab und sich einrollen ließ.

Das kommentierte er hinterher grinsend sinngemäß mit der Bemerkung: Jo Alter, jetzt weiß ich ja auch, warum man im Zweifel lieber n bisschen früher reffen sollte…

Zur Nacht ist kurz darauf  die Kutterfock wieder das Segel der Wahl.

Am folgenden Tag brist der Wind auf konstant 20-25 Knoten auf und beschert uns nicht nur tollen Seegang, sonder auch mit 158,5 SM ein neues Rekord-Etmal. Die Kutterfock ist wieder voll in ihrem Element und lässt HavLys perfekt balanciert die Wellen reiten. Ein wunderbares Feeling!

                   

Noch am Abend sehen wir den Lichtschein von A‘ Coruna an Backbord, doch wir wollen gleich im ersten Anlauf auch noch das Kap Finisterre umrunden. Daher steht uns noch eine weitere  Nacht auf See bevor.

Am Mittwochmorgen, den 12. Juni, stehen wir schließlich westlich vor der ‚Costa da Morte‘ (galicisch für „Todesküste“) als der Wind dann am Ende doch noch einschläft.

Wir schmeißen den Diesel an und umrunden gegen 11 Uhr das berühmte Kap Finisterre, also das spanische ‚Ende der Welt‘, das zugleich finaler Endpunkt für die Pilger auf dem Jakobsweg ist.                       

 

In der geschützen Bucht von Sardineiro werfen wir wenig später bei strahlendem Sonnenschein den Anker, trocknen unsere Sachen und fühlen uns großartig.

Hinter uns liegen seit Falmouth 534,5 Seemeilen, die wir in gut 4 Tagen absolviert haben.

Trotz Flaute zum Ende der ersten Nacht hatten wir eine wahrhaft schnelle Reise voller Erlebnisse.

An Ersterem lässt auch ein Blick auf das Unterwasserschiff keinen Zweifel. Während in Falmouth noch eine leichte, sich allmählich im Aufbau befindliche Algenpopulation an Ruder und Skeg erkennbar war, ist nun das gesamte Unterwasserschiff wieder strahlend weiß gefahren und sieht quasi aus, als käme es frisch aus der Waschstraße.

Jetzt werden wir es erstmal langsamer angehen lassen und uns ein wenig Bummelei durch die galicischen Rias gönnen…

16 Kommentare

  • Ralf und Crew,

    Kompliment – wunderbar und nun Waerme und Ankern. Man spuert die Lebensfreude und moechte selbst die Leinen loswerfen. Rock on!

    Gruss Niko (aus dem Heimathafen;-)

  • Irk says:

    Bei deinem Schreibstil braucht man nicht an Bord zu sein. Ich durchlebe die Abenteuer an meinem sicheren Schreibtisch. Wirklich ganz toll und lebendig geschrieben. Chapeau !!
    LG Irk

  • Peter Weber says:

    Ja Ralf, ich kann Irk nur zustimmen. Du schreibst fantastisch und denke dabei an meine Tour zu den Kanalinseln und englische Südküste.
    Mit Spannung erwarte ich deinen Nächsten Bericht.
    Weiterhin Mast -u. Schotbruch
    Viele Grüße Peter Weber

  • Torben Hansen says:

    Hallo Havlys! Es scheint so zu sein, wie Du es Dir gewünscht hast!!! Weiterhin allzeit gute Fahrt! Und schreiben kannst Du wirklich gut👍 Vielen Dank, Gruß Torben

  • Michael says:

    Vielen Dank Ralf für die tollen Reiseberichte in Wort und Bild. Die Atlantikwellen beschreibst du ganz wunderbar und auch alles, was sie mit einem machen auch die unangenehmen Dinge. Genießt weiter die Weite, die Wellen, den Surf und den Atlantik Grüßt mir Horta und Peters Café Sport. Der Gin Tonic dort ist lecker. Wir freuen uns auf den nächsten Blog.

    • Ralf Kock says:

      Danke Michael! 😊
      Ich hoffe du konntest deinen Törn auch genießen und bin gespannt, welche Erfahrungen du auf und mit dem Katamaran gemacht hast.
      Den Gin Tonic im Café Peter werde ich probieren. Diesmal sollte ich dort genug Zeit dafür finden… 😉

  • Michael Rampf says:

    Auf dem nächste Törn weiter gen Süden dann wieder solo? Gute 600nm zum südlichsten Punkt nach Madeira – mit / ohne Zwischenstop wieder eine klare Herausforderung. Da wären moderate beständige Winde aus Nord hilfreich. Wir wünschen Dir mit HAVLYS weiter gutes Gelingen und freuen uns auf weitere spannende und lebhafte Schilderungen. Wir segeln in Gedanken mit 😎⛵️
    Gruß Mike R

    • Ralf Kock says:

      Moin Mike,
      so sieht es aus. Ich komme ab Vigo sogar auf knapp 700 Seemeilen.
      Und diesmal solo. Eine neue Herausforderung, in der Tat.
      Das Wetter hält hier bisher jede Menge Überraschungen bereit.
      Bin insofern sehr gespannt darauf, was mich unterwegs erwartet…
      Gruß von Bord 🙋‍♂️

  • Johannas says:

    Moin Ralph,
    Super Etappe und super geschrieben! Macht mir immer Freude und Sehnsucht von deiner Reise zu lesen 👍⛵️😊
    Grüße Johannas

    • Ralf Kock says:

      Moin Johannes, ahoi Gordana!
      Danke, das ist schön zu wissen. 👍😊
      Hier gehen langsam die Vorbereitungen für den Sprung nach Madeira los… 😉
      Gruß aus Vigo 🙋‍♂️

  • Dirk Krauss says:

    Hallo Ralf,
    bin gerade über deine Internetseite gestolpert. Sehr schön!

    Wir saßen ja zusammen auf der Morian in Falmouth und ich habe dir von meiner Biskaya Überquerung berichtet.

    Schön, dass es so gut geklappt hat bei dem unbeständigen Wetter in Falmouth. Schön, dass du Finisterre auch direkt genommen hast. 😉

    Einen wunderbaren Törn weiterhin.
    Dirk

    • Ralf Kock says:

      Moin Dirk!
      Danke für nette Rückmeldung und die guten Wünsche! 😌
      Jo, ist immer gut, sich unterwegs noch gute Tipps abzuholen… 😉

      Ich werde auch mal in deinen Blog reinschauen.

      Handbreit und fair winds 🙋‍♂️
      Ralf

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